0151
7. September 2010 Suche Job 
So wenig Verkehrstote wie in den Vierzigerjahren
  Home

  creativ Welt

  Sitemap

  Tipps Arbeitsleben

  Lifestyle

  Deine Stellensuche

  Für Firmen

  creativ personal

  Standorte


  Bonus

  Kontakt

  News

  Presse

  Quiz

Im Jahr 2008 verloren 357 Menschen im Schweizer Strassenverkehr ihr Leben. Das ist viel, verglichen mit den 70er–Jahren aber drastisch weniger. Gefährlich leben Velo- und Töfffahrer.



Der traurige Spitzenwert bei den Verkehrstoten wurde 1971 mit 1773 erreicht. Seither nahmen die Zahlen kontinuierlich ab, auf jetzt noch 357 im Jahr 2008. Verglichen mit 2007 sind das sieben Prozent weniger.

Letztmals war der Wert im Zweiten Weltkrieg so tief. Dies, obschon die Bevölkerung im selben Zeitraum von rund 4,5 auf 7,7 Millionen und der Personenwagenbestand um den Faktor 63 wuchsen (von 63'000 auf knapp 4 Millionen).

Weniger Opfer dank Gurten

Die Zahl der getöteten und schwer verletzten Personen ging zwischen 2000 und 2008 um 24 Prozent zurück (von 6783 auf 5137). Bedeutend war dieser Rückgang bei den Insassen von Personenwagen (- 35 Prozent), gefolgt von Fussgängern (- 32 Prozent).

Bei den Insassen von Personenwagen wirkt sich das Tragen von Gurten auf die Vermeidung gravierender Unfallfolgen aus. Während im Jahr 2008 bei den Leichtverletzten nach Polizeirapporten 93 Prozent angegurtet waren, so lag die Gurtentragquote bei den Schwerverletzten und Getöteten zusammen genommen lediglich bei 73 Prozent.

Auf zwei Rädern droht Gefahr

Nahezu die Hälfte (48 Prozent) der schwer verletzten und getöteten Personen waren Zweiradfahrer und Zweiradfahrerinnen (Fahrrad, Mofa und Motorrad), obschon diese nur 23 Prozent der an Unfällen beteiligten Verkehrsmittel ausmachten. Personenwagen waren in Unfällen mit Personenschaden zu 62 Prozent beteiligt. Deren Insassen hatten in der Gruppe der schwer Verletzten und Getöteten jedoch nur einen Anteil von 34 Prozent.

Damit zeigt sich eine deutlich höhere Schwere der Unfallfolgen für Zweiradfahrende. Ähnliches gilt für Fussgänger. Mit nur 7 Prozent am Total der beteiligten Verkehrsteilnehmer beträgt ihr Anteil 14 Prozent der schwer verletzten und getöteten Personen.

Mehrheit der Unfälle innerorts

Zwei Drittel der Unfälle mit Personenschaden geschahen innerorts (13'677), 26 Prozent ausserorts und 9 Prozent auf Autobahnen. Allerdings war der Anteil der Unfälle mit getöteten und schwer verletzten Personen ausserorts (29 Prozent) viel höher als innerorts (21 Prozent) und auf der Autobahn (17 Prozent).

 News

Banner_Traumurlaub_01

   baby_1

Arbeit / Jobs finden - Temporär- und Dauer Stellen von creativ personal